gastroservice dahmen

Gegründet wurde die Gastronomie Service Dahmen GmbH 1988. Seit Dezember 2011 sind Sabine Sauer, seit 2007 Geschäftsführerin des Unternehmens und Nadine Süßmilch, seit 2008 kaufmännische Angestellte und stellvertretende Geschäftsführerin, geschäftsführende Gesellschafter der Gastronomie Service Dahmen GmbH.

Qualität. Flexibilität. Professionalität.

Von Gewerbespülmaschinen über Espressomaschinen und Getränkeanlagen bis zur kompletten Küchenanlage oder auch Desinfektionspendern – bei uns bekommen Sie alles aus einer Hand. Unser Sortiment umfasst weit über 1.000 Geräte inklusive Zubehör, versierte Techniker kümmern sich um das fachgerechte Aufbauen, Installieren, Einweisen und ggf. den Abbau und die sorgfältige Reinigung und Wartung der Maschinen. Zur Gewährleistung einer schnellen und sicheren Lieferung verfügen wir über einen eigenen Fuhrpark und über 1.500 qm Lagerfläche. Der Aufwand zahlt sich durch eine äußerst niedrige Stör- und Ausfallquote, reibungslose Abläufe und vor allem durch zufriedene Kunden aus. Um den Kosten-Nutzen-Faktor für Sie zu optimieren, sind unsere Miet- und Serviceverträge auf die jeweiligen Einsatzbereiche zugeschnitten.

Leitbild

Wer wir sind

Gastronomie Service Dahmen vermietet und verkauft die gesamte technische Ausstattung, die für die gehobene Gastronomie benötigt wird. Die individuelle Produktpalette mit einem hochwertigen Gerätepark und einem umfassenden Service sowie die professionelle Einstellung und die langjährige Erfahrung machen das Unternehmen zu einem zuverlässigen Partner für die Bereiche Event, Messe, Gastronomie und Büro. Mit einem eigenen Fuhrpark und über 1.500 Quadratmetern Lagerfläche gewährleistet Gastronomie Service Dahmen eine schnelle und sichere Lieferung. Das inhaberinnengeführte Unternehmen steht für Qualität – Flexibilität – Professionalität.

Dieses Leitbild schafft die Grundlage für unsere zukünftige Entwicklung und bestimmt unser Handeln in längerfristigen Zeiträumen.

Unsere Werte und unsere Kultur

Wir sind verbindlich und achtsam gegenüber Menschen, der Natur und dem Wirtschaftssystem. Wir gehen im Unternehmen respektvoll und wertschätzend miteinander um und verhalten uns ebenso in den Beziehungen mit unseren Kunden, Partnern, Lieferanten und mit der Gesellschaft. Gleichfalls nehmen wir Rücksicht auf unsere Umwelt. Wir handeln verantwortlich und sorgen damit in allen diesen Bereichen für Mehrwert.

Wir halten uns im menschlichen Umgang und in der Geschäftstätigkeit an die rechtlichen und moralischen Regeln. Dazu gehört, dass wir unbestechlich sind und keine ungerechtfertigten Vorteile annehmen. Damit schaffen wir Vertrauen.

Bei uns ist jeder willkommen. Wir achten die anderen Menschen und ihre Rechte. Die Toleranz anderen Kulturen und Werten gegenüber leben wir in unserem Team und ebenso im Verhalten nach außen.

Wir sind ein unabhängiges, handlungsstarkes und zukunftsorientiertes Familienunternehmen. Unsere Kunden und Partner können sich seit über 30 Jahren auf uns und unsere Produkte verlassen. Wir liefern unseren Kunden nicht nur Produkte, sondern denken für sie in die Zukunft voraus. Nutzen und Wirkung unserer Leistungen für die Kunden haben wir auch längerfristig im Blick.

Unsere soziale und ökologische Verantwortung

Im Unternehmen halten wir zusammen und setzen uns füreinander ein. Ebenfalls fühlen wir uns den Partnern, Kunden und Lieferanten verbunden und arbeiten mit ihnen zuverlässig und eng zusammen.

Wir handeln umweltbewusst und legen Wert auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Dabei behandeln wir im Sinn unserer ökologischen Verantwortung.

Betriebsmittel und Waren sorgfältig und handeln somit nachhaltig kostenbewusst. Demgemäß stellen wir unseren Strom selbst her. Mit unserer Wärmepumpenanlage heizen wir unsere Räume im Winter und kühlen sie im Sommer.

Wie wir arbeiten

Wir benötigen gute und hoch motivierte Mitarbeiter*innen. Ihre Einsatzbereitschaft und Kompetenz sind die Bedingungen dafür, dass unsere Wettbewerbsfähigkeit und damit unsere Arbeitsplätze erhalten bleiben. Jeder von uns setzt sich persönlich bei einem Problem eines Kunden / einer Kundin, einer Kollegin / eines Kollegen oder eines Geschäftspartners freundlich und lösungsorientiert ein.

Unsere Geschäftsführung pflegt einen teamorientierten, kooperativen Führungsstil. Sie sorgt für regelmäßigen Austausch zwischen der Führungskraft, den Teams und den einzelnen Mitarbeiter*innen. Sie erkennt individuellen Einsatz an und gibt entsprechend positive Rückmeldungen. Sie bietet Fortbildungsmöglichkeiten und ein unterstützendes, angenehmes betriebliches Umfeld.

Wir haben einen externen Arbeitsschutzbeauftragten engagiert, der einmal jährlich unser Unternehmen „auf Herz und Nieren“ prüft.

Wir behandeln betriebliche Informationen vertraulich, geben sie nicht weiter und schützen so die Belange unseres Unternehmens. Ebenso verhalten wir uns loyal unter uns und gegenüber Kunden, Partnern, Mitbewerbern und Lieferanten.

Wir wollen zum bestangesehenen Serviceunternehmen der Branche werden. Wir wollen unsere Kunden begeistern. Mit qualitätvollen Produkten und exzellenten Serviceleistungen wollen wir die Wünsche der Kunden erfüllen. Dazu beraten und bedienen wir unsere Kunden entgegenkommend und verlässlich. So sind wir mit Auftraggebern verbunden, die seit 25 Jahren Geräte von uns gemietet haben und regelmäßig Verbrauchsgüter ordern. Unsere Produkte beziehen wir nicht etwa beliebig im Internet, sondern von bewährten Lieferanten. Beispielsweise kennen wir den Röster unserer Espressobohnen persönlich und können deren Qualität überprüfen.

Seit 1997 sind wir dem FAMAB Kommunikationsverband e.V. angehörig, der seit 2021 umbenannt wurde in
fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft
https://forward.live

Wir informieren unsere Mitarbeiter regelmässig persönlich und schriftlich über aktuelle Anforderungen.

Aufgrund neuer gesetzgeberischer Aktivitäten sind die Anforderungen an die Compliance in Unternehmen gestiegen. Der Gesetzgeber hat damit eine EURichtlinie in deutsches Recht umgesetzt, die damit verbindlich ist. Es handelt sich um die Richtlinie 2018/1673 vom 23.10.2018 über die strafrechtliche Bekämpfung der Geldwäsche.

Wir möchten dies anhand eines Textes, der uns durch unseren Verband zur Verfügung gestellt wurde, verdeutlichen. Ein Beispiel des Verbandes, siehe unten, verdeutlicht die Problematik.

Das Gesetz fasst den Straftatbestand der Geldwäsche neu, der zukünftig alle Straftaten als Geldwäschevortaten einbeziehen soll. Die Geldwäschestrafbarkeit soll damit deutlich häufiger als bisher zum Tragen kommen. Es steht zu befürchten, dass die Strafbarkeit erheblich ausgeweitet wird.
Kernstück der Reform ist eine grundsätzliche Neufassung des § 261 StGB. Die elementarste Änderung der gesetzlichen Neuerung ist der Wegfall der Katalogstraftaten. § 261 StGB sah in seiner alten Fassung vor, dass Geldwäsche nur dann verfolgt werden kann, wenn der entsprechende Gegenstand aus einer Katalogstraftat, wie beispielsweise Bestechung und Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr, Untreue oder Betrug oder Drogenhandel, herrührte.
Durch das Entfallen des Vortatenkataloges, der ursprünglich auf die Bekämpfung der organisierten Kriminalität durch das Einschleusen von Vermögensgegenständen in den legalen Finanzkreislauf ausgerichtet war, die aus diesen Straftaten herrührten,
soll der Tatbestand insgesamt erweitert und die Beweisführung erleichtert werden. Strafbar macht sich gemäß § 261 StGB, wer einen Gegenstand, der aus einer rechtswidrigen Tat herrührt,
– verbirgt,
– in der Absicht, dessen Auffinden, dessen Einziehung oder die Ermittlung von dessen Herkunft zu vereiteln, umtauscht, überträgt oder verbringt,
– sich oder einem Dritten verschafft oder
– verwahrt oder
– für sich oder einen Dritten verwendet, wenn er dessen Herkunft zu dem Zeitpunkt gekannt hat, zu dem er ihn erlangt hat.

Für eine Strafbarkeit genügt es, wenn der Täter leichtfertig nicht erkennt, dass der Gegenstand (Achtung: Nicht nur Geld) aus irgendeiner Straftat stammt. Nach Wegfall der Katalogtaten bezieht sich die Leichtfertigkeit nunmehr auf das Nichterkennen eines durch eine Straftat erlangten Gegenstandes. Der Gesetzgeber nimmt hiermit Privatpersonen und insbesondere Geschäftsleiter in Unternehmen in die Pflicht, der Geldwäschebekämpfung den erforderlichen Stellenwert einzuräumen und Verstöße gegen Geldwäschevorschriften mit Nachdruck vorzubeugen.

Die Weite der Strafbarkeit verdeutlicht folgendes Beispiel:
Ein Mitarbeiter einer Veranstaltungsagentur nimmt am Ende einer Weihnachtsveranstaltung übrig gebliebene Schokaladenweihnachtsmänner mit in der Annahme, dass diese sonst doch nur weggeschmissen würden. In der Agentur verteilt er sie dann an die Kollegen, denen er erzählt, dass und warum er sie mitgenommen hat. Eine Kollegin nimmt den Weihnachtsmann
mit nach Hause und schenkt ihn ihrem Ehemann. Dass der Mitarbeiter einen Diebstahl begangen hat, ist unproblematisch.
Alle Kollegen, die einen Weihnachtsmann angenommen haben, haben sich nach § 261 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 StGB (Geldwäsche) strafbar gemacht. Auch der Ehemann der Kollegin kann sich strafbar gemacht haben, wenn seine Ehefrau ihm berichtet, woher sie den Schokoladenweihnachtsmann hat. Hat sie schon früher Reste von Veranstaltungen mitgenommen, muss sie nicht einmal mehr berichten, woher sie den Weihnachtsmann hat, es dürfte dann eine leichtfertige Tatbegehung vorliegen.
Irgendeine Bagatellgrenze gibt es nicht.

Das Gesetz zielt darauf ab, die strafrechtliche Verfolgung von Geldwäsche zu intensivieren. Durch das Gesetz werden die Strafverfolgungsmöglichkeiten erheblich ausgeweitet. Unternehmen müssen ihre Compliance-Aktivitäten nun auch vermehrt auf diesen Bereich legen.

Wir bitten hierzu auch um die Hilfe unserer Mitarbeiter, falls ihnen etwas Ungewöhnliches auffallen sollte, mögen sie berichten.